Werkstatt ohne Zertifikat
Jede Frist im Blick, das Etikett am Gerät, die Erinnerung per E-Mail. Ohne Normbegriffe und ohne Felder, die Sie nie ausfüllen.
0 € bis 20 Geräte – dauerhaft
Kalibrat erinnert an jede Prüfung und Kalibrierung, druckt die Prüfplakette mit QR-Code und legt dem Auditor den Nachweis vor – für Messmittel, Krane, Leitern, Feuerlöscher und Elektrogeräte nach ISO 9001, BetrSichV und DGUV V3. Ihre Excel-Liste kommt mit.

So sieht Prüfmittelverwaltung in den meisten Betrieben aus – bis der Auditor fragt oder etwas passiert. Kalibrat macht daraus einen Ablauf, der sich selbst erinnert.
Die Werkstatt mit zehn Leuten braucht etwas anderes als der Zulieferer mit fünf Zertifikaten. Beim Einrichten wählen Sie, wie viel Kalibrat zeigt – und buchen nur, was Sie nutzen.
Jede Frist im Blick, das Etikett am Gerät, die Erinnerung per E-Mail. Ohne Normbegriffe und ohne Felder, die Sie nie ausfüllen.
0 € bis 20 Geräte – dauerhaft
Dazu die Rückführung auf Ihre Normale, der Kalibrierplan mit Kosten und die Nachweise, die der Auditor sehen will – auf Knopfdruck.
Grundausstattung 7 € im Monat, dazu etwa Labor & Kalibrierplan und Audit & Nachweis
Messunsicherheit nach DIN EN ISO 14253-1, Messsystemanalyse, das Vier-Augen-Prinzip und Microsoft 365 – für mehrere Werke und mehrere Zertifikate.
Alle Module zusammen 35 € im Monat zur Grundausstattung
Entstanden in einem Metallbetrieb für den eigenen Bedarf – nicht am Reißbrett einer Softwarefirma. Zerspanung & Metallbau · Automobilzulieferer
Kein Projekt, keine Schulung. Die meisten Betriebe haben ihren Bestand am ersten Nachmittag drin.
Excel, CSV oder ein Foto der Kladde hineinziehen. Die Spalten werden erkannt, aus „Schieblehre“ wird ein Messschieber mit Frist und Rechtsgrundlage.

Nummer scannen, Prüfpunkte bestätigen, speichern – fünf Sekunden. Die Prüfplakette mit QR-Code und nächstem Termin kommt aus dem Drucker.

Vor jeder Frist kommt die E-Mail. Im Audit liegen Prüfmittelverzeichnis, Historie und Auditdeckblatt als PDF bereit.

Die Grundfunktionen sind in jedem Tarif dabei, auch in der kostenlosen Basis. Was nur manche brauchen, schalten Module dazu.
Jede Frist errechnet, jeden Montag die Übersicht per E-Mail, jeden Morgen die Liste unter „Heute“. Überfälliges steht ganz oben – mit dem Vermerk „Verwendung nicht zulässig“.
Etiketten und Plaketten in den Jahresfarben, auf jedem Drucker oder Etikettendrucker. Der QR-Code öffnet die Prüfung genau dieses Geräts.
Erst aufnehmen, was da ist: Nummer, Bezeichnung, Ort – 200 Lehrdorne mit Enter oder als Serie, bis 200 Einträge kostenlos. Vorhandene Listen übernehmen, jederzeit alles als Excel mitnehmen.
Prüfpunkte je Geräteart, Ergebnis mit Prüfer und Datum, Sperre bei „nicht in Ordnung“ und die Bewertung bisheriger Messergebnisse.
Vom Messschieber bis zum Kran: Intervall, Rechtsgrundlage, Prüfpunkte und nötige Befähigung sind hinterlegt – überschreibbar je Gerät.
Prüfmittelverzeichnis, Fälligkeitsliste, Historie je Gerät und Auditdeckblatt. Unveränderliche Prüfungen, lückenloses Protokoll.
Im Browser jedes Telefons, als App auf dem Startbildschirm, mit Kamera und NFC. Geprüft wird auch dort, wo in der Halle kein Netz ist.
Messwerte je Prüfpunkt, Entscheidungsregel nach DIN EN ISO 14253-1, Drift und Intervallvorschläge, Rückführung bis zum Normal.
Modul MesstechnikVerfahren 1, 2 und 3 mit Cg, Cgk, %GRR und ndc – die Fähigkeit jedes Messsystems nach IATF 16949 auf einen Blick.
Modul IATF 1694955 Gerätearten mit Prüffrist, Rechtsgrundlage und Prüfpunkten sind hinterlegt. Alle Richtwerte finden Sie in der Prüffristen-Tabelle.
Aufgenommen an der laufenden Anwendung, nicht nachgestellt. Ohne Ton.
Übersicht · Prüfung erfassen · Bestand · Nachweise
Mit Ihren eigenen Zahlen. Die Vorgaben sind Annahmen, keine Versprechen – ändern Sie sie, bis sie zu Ihrem Betrieb passen.
Gerechnet mit einer Prüfung je Gerät und Jahr. Basis bleibt kostenfrei, solange 20 eigene Geräte, 2 Zugänge und keine Module genügen; darüber rechnet sich der Preis aus Grundausstattung, Mitarbeitern mit Zugang und den gewählten Modulen – nicht aus der Zahl der Geräte. Preise zuzüglich Umsatzsteuer.
30 Tage alles testen, danach entscheiden. Ohne Buchung geht es in Basis weiter; gebucht ist monatlich zum Monatsende kündbar, im Jahr zahlen Sie zehn Monate.
Und Sie mussten niemanden anrufen, um das zu erfahren. Bei Software für Arbeitsschutz und Prüfmittel ist das die Ausnahme: Meist steht dort »Demo anfragen« oder »unverbindliches Erstgespräch«, und der Preis kommt erst im Angebot. Wir halten das für die falsche Reihenfolge – wer nicht weiß, was etwas kostet, kann nicht entscheiden, ob es sich lohnt.
0 €
dauerhaft kostenfrei
Geräte und Zugänge unbegrenzt
7 €
je Monat · plus 0,70 € je Mitarbeiter mit Zugang · zzgl. USt.
einmalig
Kauf statt Miete
Je Monat, zzgl. USt. Jedes Modul lässt sich einmal 30 Tage kostenlos testen. Alle acht zusammen kosten 35 € im Monat statt 48 € einzeln – der Deckel greift von selbst, sobald die gewählten Module ihn erreichen.
Gebucht wird aus der Verwaltung heraus, auf Rechnung mit 14 Tagen Zahlungsziel; freigeschaltet wird sofort. Monatliche Zahlung ist zum Monatsende kündbar, Jahreszahlung läuft zwölf Monate. Endet ein Modul: Die Daten bleiben erhalten und in der Gesamtausleitung enthalten; die Modulfunktionen stehen wieder bereit, sobald das Modul gebucht ist. Der KI-Assistent bringt die Bilderkennung mit; deren Auswertungen werden zusätzlich in Paketen gekauft und verfallen nicht.
Zubehör – NFC-Etiketten, Prüfplaketten, QR-Etiketten, Drucker, Scanner – bestellen Sie aus der Verwaltung heraus. Mehrere Werke oder Konzern: auf Anfrage an hilfe@kalibrat.de.
Ja. Die Basis von Kalibrat ist dauerhaft kostenfrei: 20 eigene Geräte, 2 Zugänge und die Grundfunktionen – Verzeichnis, Prüffristen mit Erinnerung, Prüfung, Prüfplaketten mit QR-Code, Berichte, Excel hinein und hinaus und die App. Dazu ein Inventar mit bis zu 200 Einträgen – Nummer, Bezeichnung, Ort –, das nicht zu den 20 Geräten zählt. Zahlungsdaten sind nicht nötig. Wer mehr Geräte oder Zugänge braucht, bucht die Grundausstattung für 7 € im Monat plus 0,70 € je Mitarbeiter mit Zugang. Was die kostenlose Basis kann →
Je Prüfmittel eine eindeutige Kennzeichnung, Bezeichnung und Typ, Messbereich und zulässige Fehlergrenze, Standort und Zuordnung, das Prüfintervall, das Datum der letzten Prüfung und die daraus errechnete Fälligkeit, das Ergebnis mit Prüfer sowie die Rückführbarkeit auf nationale Normale. Abschnitt 7.1.5.2 verlangt zusätzlich, dass der Kalibrierstatus am Gerät erkennbar ist und dass bei einer festgestellten Abweichung bewertet wird, welche früheren Messergebnisse betroffen sind. Ausführlich nachlesen →
Für eine Handvoll Geräte genügt eine Excel-Liste. Sie scheitert an drei Stellen: Sie erinnert niemanden an eine Frist, sie lässt sich still ändern, obwohl ein Nachweis unveränderlich sein muss, und die Prüfplakette am Gerät muss von Hand zur Liste passen. Eine Software übernimmt genau das – und die vorhandene Excel-Liste lässt sich in Kalibrat in wenigen Minuten übernehmen. Kostenlose Excel-Vorlage →
Nach § 3 BetrSichV legt der Arbeitgeber die Prüffristen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung selbst fest. Tabellenwerte aus Regelwerken und Herstellerangaben sind Anhaltspunkte, keine Vorgabe. Kalibrat bringt für jede der 55 Gerätearten ein branchenübliches Intervall mit, das je Gerät überschrieben werden kann. Alle Richtwerte in der Tabelle →
Ja. Ortsveränderliche und ortsfeste elektrische Betriebsmittel und Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen sind als Gerätearten mit Prüfpunkten, Richtwert-Intervall nach § 5 DGUV Vorschrift 3 und der nötigen Befähigung (Elektrofachkraft) hinterlegt. Jede Prüfung wird mit Prüfer und Ergebnis festgehalten, die Prüfplakette zeigt den nächsten Termin, und Kalibrat erinnert rechtzeitig an die nächste Prüfung. DGUV V3 mit Kalibrat →
Ja. CSV und Excel werden eingelesen, die Spalten erkannt und den Feldern zugeordnet. Auch ein Foto oder ein eingescanntes Blatt lässt sich auslesen. Vor dem Übernehmen zeigt ein Testlauf Zeile für Zeile, was angelegt würde; erfundene Prüfdaten entstehen dabei nicht.
Ja. Kalibrat läuft im Browser jedes Telefons und Tablets und lässt sich wie eine App auf den Startbildschirm legen, mit Kamera für QR-Codes und Kalibrierscheine. Wo in der Halle das Netz fehlt, wird weiter geprüft; die Prüfungen werden übertragen, sobald wieder Verbindung besteht. Kalibrat als App →
Nichts wird gelöscht. Ohne Buchung läuft der Zugang in Basis weiter: Verzeichnis, Prüfungen und Berichte der Grundfunktionen bleiben lesbar, druckbar und exportierbar, begrenzt wird nur das Anlegen über 20 eigene Geräte und 2 Zugänge hinaus. Für Module gilt: Die Daten bleiben erhalten und in der Gesamtausleitung enthalten; die Modulfunktionen stehen wieder bereit, sobald das Modul gebucht ist.
Auf einem Server in Deutschland (Falkenstein, Sachsen), mit einer eigenen Datenbank je Betrieb. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben und keine Werbenetzwerke eingebunden. Wer den Betrieb im eigenen Haus möchte, bekommt dieselbe Anwendung als Installation auf einem eigenen Rechner. Kalibrat im eigenen Haus →
Ja, mit dem Modul Microsoft 365 & Schnittstellen. Mitarbeitende melden sich mit ihrem Firmenkonto über Microsoft Entra ID an, Rollen und Abteilungen können aus den Gruppen kommen. Kalibrierscheine lassen sich zusätzlich in SharePoint oder Nextcloud ablegen.
Anleitungen und Tabellen rund um Prüfmittel, Kalibrierung und Prüffristen.
Alle Beiträge → · Excel, CAQ-System oder Kalibrat – ein ehrlicher Vergleich →
Kostenfrei, ohne Zahlungsdaten, ohne Kündigungsfrist. In drei Minuten eingerichtet – E-Mail, Ihr Betrieb, loslegen. Wenn es passt, buchen Sie, was Sie brauchen; wenn nicht, nehmen Sie Ihre Daten mit.